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Die Geisterball-Methode ist eine sehr weit verbreitete und bewährte Technik, die zudem denkbar einfach ist. Sie besteht darin, sich eine Kugel vorzustellen, die direkt an der Kugel anliegt, die Sie treffen möchten, und genau auf die Mitte dieses „Geisterballs“ zu zielen. Das ermöglicht Ihnen, Ihren Stoß aus jeder Spielposition heraus erfolgreich zu meistern. Um diese Methode perfekt zu beherrschen, schauen Sie sich die Video-Demonstration von Florian Kohler an.
Wenn Sie während einer Partie eine Kugel eingelocht haben, dürfen Sie erneut spielen. Ist die weiße Kugel jedoch nach Ihrem vorherigen Stoß schlecht positioniert, kann sich der nächste Zug als schwierig erweisen und Sie riskieren, die Aufnahme zu verlieren. Um dies zu vermeiden, sollten Sie beim Spielen eines Stoßes nicht nur darauf achten, eine Kugel einzulochen, sondern bereits an den nächsten Zug denken. Positionieren Sie die weiße Kugel so, dass Sie direkt den nächsten Gewinnerstoß anschließen können. Hier kommt das Zusammenspiel mit der Tangente ins Spiel, die die Laufbahn der weißen Kugel nach dem Aufprall auf die Zielkugel darstellt. Kombinieren Sie dies mit der richtigen Kontrolle von Effeten (Schnitt), die Florian Kohler Ihnen hier erklärt, und Sie werden unschlagbar sein.